möglicherweise wirksame Komplementär-Therapien (vorgestellt in muko.info)

Osteopathie (Artikel von Jutta Bend in muko.info 02/2006, PDF, 97 Kbytes)
Yoga (Artikel von Yoga-Lehrerin und Mukoviszidose-Patientin Birgit Gerhardus, PDF, 216 KBytes) siehe auch Anleitung Asana “Pfau” (eigene Erfahrung)
Singen im Chor (Artikel in muko.info 04/2007, PDF, 76 Kbytes)
Weißdornextrakt (Crataegus, Artikel von Frau Dr. Sylvia Hafkemeyer in muko.info 03/2006, PDF, 96 KBytes)

Seien Sie aber skeptisch, wenn Ihnen eine Therapiemethode angepriesen wird, die
mit Einzelfällen begründet wird ("Ich hatte einen Patienten...”) statt mit klinischen Studien
die Mukoviszidose angeblich heilen wird (das hätte sich herumgesprochen)
in Bezug auf ihre Wirkungsweise unwissenschafltich oder nur nebulös beschrieben wird
überhaupt keine Nebenwirkungen hat (dann hat sie auch keine Wirkung).

Aus meiner Sicht ist dringend abzuraten von folgenden Angeboten:

Airnergy: Nichts als heiße Luft (mein Standpunkt, PDF, 28 KBytes)
Homöopathie beruht auf Einbildung (mein Standpunkt, PDF, 28 KBytes)
Akupunktur: eingebildete Heilung (mein Standpunkt, PDF, 28 KBytes)
Klimamarine-Heiltherapie mit Somadrinloesung (Das Tote Meer im Wohnzimmer? Mein Standpunkt, PDF, 25 KBytes)
Casadron-Luftreinigung (mein Standpunkt, PDF, 26 KBytes)
Magnetfeldtherapie und Elektroresonanz
Scharlatane und Quacksalber

Anerkannte Naturheilverfahren diskutiert die Ärztezeitung am 26.01.2001 in der Rubrik Forschung und Praxis. Erwiesen ist demnach, dass körperliche Aktivität, Wärmebehandlungen (Infrarotlicht, Wickel, Bäder usw.), Kochsalzinhalationen und ätherische Öle bei Atemwegsinfektionen und auch chronischen Erkrankungen der Lunge Besserung bewirken, indem die Schleimhautfunktion, die Sekretolyse und die Expektoration verbessert werden. So sei schon seit der Antike bekannt, dass Seefahrer seltener eine Bronchitis entwickeln als Bewohner von Binnenländern. Der ausführliche Artikel stammt von der Abteilung Naturheilweisen der Klinik für Naturheilkunde und Allgemeinmedizin der FU Berlin, Tel.: 030 / 3976-3401

Die traditionelle Heilpflanze Hypericum perforatum (Johanniskraut) hat durch seinen lnhaltsstoff Hyperfonn auch antibakterielle Wirkung gegen Staphylococcus aureus, welche gegen viele Antibiotika bereits resistent sind, berichteten Wissenschaftler der Universitätsklinik Freiburg in The lancet, 19.06.1999.