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Mit Spendengeldern der evangelischen und katholischen Kirchen in Neuburg werden in sechs Regionen Russlands Mukoviszidose-Zentren eingerichtet. Über die Apotheke der barmherzigen Brüder werden günstige Einkaufspreise für Medikamente und Geräte verhandelt, sodass von den Spenden in Höhe von 50.000 € Güter gekauft werden können, die nach deutschen Einzelhandelspreisen ca. 380.000 € kosten würden. Umverpackungen und Listen der Empfänger-Eltern verhindern Missbrauch. (Augsburger Allgemeine vom 12.12.2001). Der Sprecher der Hilfsaktion, Alfons Butz, bittet weiterhin um Geldspenden für die Beschaffung von lebensrettenden Medikamenten für die an Mukoviszidose erkrankten russischen Kinder auf das Spendenkonto der Stadtpfarrei St. Peter, Kontonummer 11411 bei der Stadtsparkasse Neuburg, BLZ 72152070.
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Über das zehnjährige Bestehen der Regionalgruppe Siegen berichtete die Westfälische Rundschau am 28.12.2001. Während der dreitägigen Festaktion in der Siegener City-Galierie kamen 12.000 DM zusammen. Die langjährige Sprecherin der Gruppe und Mukoviszidose-Patientin Birgit Gerhardus zog eine postiive Bilanz. Die Gruppe unterstützt Forschungsprojekte und Trauerarbeit des Bundesvereins, beteiligt sich am Hoffnungslauf und hat mit Stefan Kesting einen Vertreter im Vorstand des Mukoviszidose e.V.
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Eine Spendenaktion besonderer Art initiierte das Lokalradio von Hamminkeln: Eine Familie mit drei Mukvoiszidose-Kindern im Alter von elf bis 14 Jahren, deren Vater an Krebs leidet, bekommt einen Familien-Van, denn öffentliche Verkehrsmittel zur Schule oder zur Therapie seien bei Mukoviszidose wegen der Infektionsgefahr „fast schon lebensbedrohlich“. „Die Spende wird die Lebenserwartung der kranken Kinder verlängern, soviel steht fest.", sagte Hamminkelns Bürgermeister Holger Schlierf, der Schirmherr der Spendenaktion. Viele Privatpersonen hatten kleinere Beträge überwiesen, aber auch Vereine und Verbände, Parteien und lokale Firmen trugen ihr Scherflein dazu bei, wie die Neue Ruhr-Zeitung am 30.01.2002 berichtete.
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Die Firma Tupperware hat im Rahmen der "Give a child a chance"-Förderung mit einer hohen sechsstelligen Summe die Eröffnung des Ausbildungshotels „Tupperland“ im CJD-Asthmazentrum am 03.07.01 ermöglicht. Bundesweit einmalig entstanden so für Jugendliche mit Asthma oder Mukoviszidose 18 Ausbildungsplätze im Hotel- und Gastgewerbe sowie im Einzelhandel (Berchtesgadener Anzeiger 03.07.01)
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Bei der Eröffnung des Deutschen Lungentages 1999 in Würzburg, der parallel in ca. 150 Städten im Bundesgebiet abgehalten wurde, kritisierte Frau Christiane Herzog, dass Lungenkranke aufgrund von Einsparungen nicht bestmöglich behandelt werden. Sie unterstrich, dass die Problematik Lungenkranker in der Öffentlichkeit bekannter gemacht werden müsse und betonte, wie wichtig es sei, dass sich pneumologische Abteilungen an Universitätskliniken eigenständig behaupten können, so die Main-Post am 27.09.99.
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46.09.99:25 französische Läufer starten in Leimen zum 1300km langen ,Virade de l´espoir', ein Staffellauf der Hoffnung für Mukoviszidose-Patienten bis ins französische Mayenne, der ,,denjenigen Atem geben soll, die nach Atem ringen". In Waiblingen werden die Läufer von Schülern, Polizeibeamten und Mitgliedern von lokalen Lauftreffs begleitet.
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Die Accor Gruppe verwandelt einmal im Jahr über 90 Hotels ihrer Marken Sofitel, Novotel, Mercure und Ibis zu Erlebniswelten für die Familie. Der 5. Accortag am 16.Juni 2002, der gleichzeitig in 65 Städten stattfand, ist laut Accor-Manager Michael Schlabritz die „größte Sozialsponsering-Aktion in Deutschland“. Seit 1998 sind mehr als 1,5 Millionen Euro für den guten Zweck gestiftet worden. Dieses Jahr kamen 400.000 Euro hinzu (Main Rheiner Zeitung vom 15.07.02). Unzählige Freiwillige unterstützten wieder diese Aktion: Von Kanzlerehefrau Doris Schröder-Köpf (38) über die Hannover Models bis hin zu Otto Waalkes, der seine Tourneegitarre versteigern ließ. Der Hauptpreis der Tombola in Leipzig war ein Porsche Boxster. In Dresden kamen 9000 Besucher zum Straßenfest. In Erkrath wurde die Polizei gerufen, um dem Lärm am Abend ein Ende zu machen, doch die Polizisten ließen sich von der Band „Shadows of Elvis“ mitreißen und „legten eine flotte Sohle aufs Parkett“ (Rheinische Post). Die Spenden werden zwischen dem Deutschen Behindertensportverband und den Mukoviszidose-Selbsthilfegruppen geteilt. In unzähligen Zeitungen wurde über den Accortag berichtet.
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13.06.99: in 48 Städten und 154 Hotels der Accor-Kette fand der zweite Accortag zugunsten der Mukoviszidose statt. Alle Angebote wurden mit der Währungseinheit ,,1 Accor" bezahlt. Jeder Accor brachte 1,99 DM Spenden für die Mukoviszidose. Um dies möglich zu machen, spendeten alle Hotelmitarbeiter einen Arbeitstag (Frankurter Neue Presse, 18.06.99).
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Die Accor-Gruppe startet am 17.Juni in 90 deutschen Hotels den Accor-Tag unter der Schirmherrschaft von Kanzler-Gattin Doris Schröder-Köpf. Der Erlös dieses Tages, der als Familienfest aufgezogen wird, geht je zur Hälfte an den Behinderten-Sportverband und Mukoviszidose-Selbsthilfegruppen, wie die Neue Ruhr Zeitung am 09.03.2001 berichtete.