1985 wurde ich Pfadfinder, und der Stamm Hattenhausen in Reichenberg bei Würzburg gründete sich. Mein Leben hat sich damit verändert.

Zum 25-jährigen Jubiläum ihres Stammes veranstalteten die Pfadfinder an Pfingsten ein Jubiläumslager, an dem ich mit Jonas (8) teilnahm und viele Freunde wiedergetroffen habe.

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Es kamen neben den „aktiven“ Pfadfindern auch 25 ehemalige Leiter. Die gute Stimmung auf dem Lager kann ich am besten mit einem Zitat aus dem Buch „Warriers of the Rainbow“ schildern:

„Was das Leben in den alten Indianerdörfern für alle zu einer glücklichen Zeit machte: Die Freude guter Kameradschaft und die Herzlichkeit und Höflichkeit, die sie füreinander hatten. Wie aßen sie miteinander und sangen miteinander voller Freude!“

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weitere Fotos vom Jubiläumslager „25 Jahre Feuer und Flamme“ (Pfingsten 2010)

Pfadfinden, das steht für moderne christliche Jugendarbeit mit
- Erziehung zu Selbständigkeit und Eigenverantwortung, soziales Lernen in einer demokratischen Gemeinschaft
- Einsatz für Frieden, Völkerverständigung, Weltoffenheit und Toleranz (Friedenspfadfinder)
- Einfaches Leben mit Verantwortung für die Schöpfung


Die weltweite Bewegung mit heute 28 Mio. Mitgliedern in 153 Ländern wurde gegründet von Robert Stephenson Smyth Baden-Powell (1857-1941). Einige Zitate von ihm:
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„Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt.“
„Pfeif auf die Regeln! Probiere es aus.“
„In Liebe gegründete Freiheit kann Wunder wirken. Denk darüber nach.“
„Wir haben nur eine kurze Lebenszeit. Daher ist es wesentlich, Dinge zu tun, die es wert sind, und diese jetzt zu tun.“
„Wenn eure Zeit zum Sterben gekommen ist, versucht, dass ihr glücklich in dem Gefühl sterben könnt, dass ihr euer Bestes getan habt.“
„Seid Mitspieler in Gottes Mannschaft.“
„Aufgabe des Leiters ist es, die Jungen in die richtige Richtung zu begeistern.“